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Super Spielideen(für Partys)

Russische Post

 

Benötigtes Material

  • 3 Schüsseln
  • Zettel und Stift

Anzahl Spieler

  • ab 6, je mehr, desto besser

Spielaufbau

In eine Schüssel kommen alle Mädchennamen, in die andere die Jungennamen und in die dritte kommen die Aufgaben, z.B. Kuss auf den Mund, Umarmung, Küsschen, Zunge ins Ohr, Weintraube nur mit dem Mund weitergeben, ein Kleidungsstück ausziehen, ein Kleidungstück tauschen, sich jeweils eine Nackenmassage geben, 3 Minuten eng umschlungen kuscheln ...

Spielablauf

Nun muss einer blind in alle 3 Schüsseln reingreifen und es wird nun ein Junge, ein Mädchen und das, was sie machen müssen, gezogen.

Ein sehr direktes Spiel also ;-)

Klohocker

 

Eine etwas ungewöhnliche Situation unter ungewöhnlichen Bedingungen. Ein Spiel von Nina aus Südkirchen. Vielen Dank!

 

 

Personen:

Der Spielleiter,

Ca. 1 bis 2 Freiwillige, die zu Spielbeginn den Raum verlassen

Jugendliche

 

Kategorie:

Opferspiel, drinnen

 

Material:

  • · 1 Stuhl
  • · 1 Erotikmagazin
  • · 1 Taschenlampe

 

Durchführung:

Vor Beginn des Spiels wird eine Person gebeten, den Raum zu verlassen. Den restlichen Personen wird erzählt, dass diese Person sich gleich vor ihnen auf einen Stuhl setzten wird und eine Pornozeitschrift sowie eine Taschenlampe erhält, ihr aber nicht mitgeteilt wird was sie damit anfangen soll. Die restlichen Anwesenden sollten sich dann vorstellen, dass das Opfer sich auf der Toilette befindet. Egal was das Opfer sagt oder fragt, die restlichen Leute sollen nach Möglichkeit nicht darauf antworten. Lacher sind auf jeden Fall garantiert z. B. wenn das Opfer fragt ob es jetzt endlich fertig wäre oder was es denn hier machen solle. Zum Schluss natürlich alles aufklären.

 

Tipp:

Bei der Opferwahl sollte man schon darauf achten, Leute auszuwählen, die auch über sich selbst lachen können!

 

 

 Bücher Küssen!!

Nicht jeder Kuss bleibt trocken.

 

 

Personen:

Der Spielleiter,

Ca. 2 oder mehr Freiwillige, die zu Spielbeginn den Raum verlassen

 

Kategorie:

drinnen, Opferspiel

 

Material:

  • · mehrere flache Bücher
  • · flache mit Wasser gefüllte Schüssel
  • · Augenbinde

 

Durchführung:

An vielen orientalischen Orten ist es Brauch, den Boden zu küssen. Hier geht es um einen besonderen Brauch. Mit verbundenen Augen sollen nach einander, im leichten Abstand niedergelegte Bücher geküsst werden. Dabei kann der Spielleiter auch ein wenig mit führen, denn der Spieler darf die Bücher nicht mit den Händen berühren. Zu guter letzt wird aber anstatt eines Buches eine Wasserschüssel angeboten, die der Spieler auch mit Genuss küssen will. Die Überraschung ist garantiert.

 

Tipp:

Es muss relativ zügig voran gehen – umso tiefer taucht auch das Opfer in die Schüssel. Der Spielleiter kann das Spiel auch mit einer schönen Geschichte umrahmen und sollte die geküssten Bücher wegräumen

 

Das Auge des Pharaos

 

Schon alleine die Vorstellung, in ein faules Auge zu greifen...

 

Personen:

Der Spielleiter,

Ca. 2 Freiwillige, die zu Spielbeginn den Raum verlassen

Der Pharao

 

Kategorie:

Opferspiel

 

Material:

  • · 1 Kopftuch (Schal)
  • · Götterspeise
  • · 1 Decke

 

Durchführung:

Die Freiwilligen sind wie gewohnt hinausgeschickt worden. Während ihnen die Au­gen verbunden werden, wird ihnen erzählt, dass sie eigentlich Archäologen sind und den Eingang zu der mit einem Fluch belegten Grabkammer des Pharaos einer alten Py­ramide endlich gefunden haben und nun sich hineinbegeben – um den Pharao zu suchen. Es ist dunkel - mystisch. –

Im Handlungsraum liegt der "Pharao", mit einer Decke abge­deckt, auf einem Tisch und die Götterspeise für den Spielleiter griffbereit. Das Opfer wird, z.B. den Wänden entlang, in den Raum geführt, bis zu der Mumie. Nun wird sie abgetastet (wobei der Spielleiter die Hand des Opfers führt) - der Fuß, das Bein, der Bauch, die Brust, der Hals, der Kopf mit dem Gesicht, die Mundgegend, die Erhebung der Nase und das Auge. Beim letztgenannten führt der Spielleiter den Finger des Opfers in die Götterspeise. Igitigit!

 

Tipp:

Die Atmosphäre und die Beschreibung der Umgebung/Person müssen für das Opfer un­heimlich wirken – aber so, dass das Opfer sich ein Bild von seiner Umgebung machen kann, also glaubhaft